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Fischbestände
Online

Hering zentrale Ostsee (Frühjahrslaicher)

gültig 05/2018 - 05/2019

Ökoregion:
Ostsee
Fanggebiet:
zentrale Ostsee (25-29 (ohne 28.1) und 32) FAO 27
Art:
Clupea harengus

1 Bestandszustand Umriss der Fischart

Wiss. Begutachtung

Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, www.ices.dk

Methode, Frequenz

Jährliche analytische Bestandsberechnung mit Vorhersage unter Verwendung vollständiger Fangdaten und einer unabhängigen wissenschaftlichen Forschungsreise. Alle Referenzwerte für die fischereiliche Sterblichkeit und die Laicherbiomasse sind nach Vorsorgeansatz (Fpa, Flim, Bpa, Blim) und nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY-Btrigger, Fmsy) definiert. [1060] [1061]

Wesentliche Punkte

2018: Die aktuelle Bestandsberechnung führte zu einer starken rückwirkenden Änderung der Wahrnehmung des Bestandszustandes, vor allem verursacht durch eine Neubewertung der Stärke des sehr starken 2014er-Jahrgangs. Die Laicherbiomasse ist nun niedriger, liegt nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY-Btrigger) aber noch immer deutlich im grünen Bereich. Der Fischereidruck ist höher und liegt nun seit 2015 über Fmsy. [1060] [1061]

Bestands­zustand Übersicht Bestandszustandssymbole

Laicherbiomasse
(Reproduktionskapazität)
Fischereiliche Sterblichkeit
+ (small)

volle Reproduktionskapazität (nach Vorsorgeansatz)

+ (small)

nachhaltig bewirtschaftet (nach Vorsorgeansatz)

+ (small)

innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

+ (small)

innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach Managementplan)

+ (large)

innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert (nach höchstem Dauerertrag)

– (large)

übernutzt (nach höchstem Dauerertrag)

Grafiken zum Bestandszustand

Bestands­entwicklung

Die Laicherbiomasse ist von 1974 bis 2001 kontinuierlich gesunken. Dies lag ab 1980 überwiegend an der Abnahme des individuellen Gewichts der Heringe - ein Hinweis auf eine schlechte Ernährungssituation. Parallel zur sinkenden Biomasse wurden die Fänge reduziert, trotzdem stieg die fischereiliche Sterblichkeit bis Ende der 1990er Jahre an. 2001 bis 2014 stieg die Laicherbiomasse fast kontinuierlich an und liegt seit 2007 nach dem Konzept zur Erlangung des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY) im grünen Bereich (über Btrigger). Mit weiterer Reduzierung der Fänge sank nach 2000 auch die fischereiliche Sterblichkeit (F) und lag 2004 bis 2014 (zeitweise weit) unter dem MSY-Referenzwert. Seit 2015 erscheint F nach der aktuellen revidierten Bestandsberechnung nun wieder zu hoch. Der grau schattierte Bereich in der Grafik zeigt die Spanne der Referenzwerte des Managementplanes (obere und untere Grenze). Die Nachwuchsproduktion 2015 (2014er Jahrgang) war wahrscheinlich die größte der gesamten Zeitreihe, es folgen aber bisher nur noch schwächere Jahrgänge. [1060] [1061]

Ausblick

Der Fischereidruck erscheint nun seit einigen Jahren zu hoch (über Fmsy). Die Fänge müssen reduziert werden, um die Laicherbiomasse zu stabilisieren und den Bestand wieder nach dem MSY-Konzept zu bewirtschaften. Die Fischerei in 2018 und 2019 wird hauptsächlich von dem starken 2014er Jahrgang getragen. Die weitere Entwicklung hängt von der Stärke der in die Fischerei einwachsenden Jahrgänge ab, es folgt jedoch derzeit kein weiterer starker Jahrgang. Eine weitere Rolle spielen die Entwicklung der Räuber-Beute-Situation zwischen Hering und Dorsch und die Nahrungskonkurrenz mit Sprotte. [1060] [1061]

Umwelt­einflüsse auf den Bestand

Seit Beginn der 1980er Jahre war bei diesem Heringsbestand eine starke Reduzierung des Individualgewichtes zu beobachten. Dies führte bei konstanter Anzahl der Tiere zu einer Abnahme der Gesamt-Biomasse. Der geringe Fettgehalt der Tiere hat auch Auswirkungen auf die Vermarktung. Mögliche Ursache ist die Veränderung der Nahrungszusammensetzung, welche wiederum auf den sinkenden Salzgehalt zurückzuführen ist. Eine weitere mögliche Ursache ist die erhöhte Nahrungskonkurrenz durch Sprotten. Der Bestand wird außerdem von Wegfraß durch den Dorsch beeinflusst (Räuber-Beute-Beziehung). [128] [129] [1060] [1061]

2 Fischereimanagement

Wer und Wie

Der Bestand wird seit 2003 getrennt vom Hering im Rigaer Meerbusen (28.1) und seit 2004 getrennt vom Hering der westlichen Ostsee (22-24) bewirtschaftet. Seit Auflösung der „International Baltic Sea Fishery Commission“ (IBSFC) und Aufgabe des IBSFC-Managementplanes 2006 legen die Europäische Union und Russland autonome Quoten fest. Ein neuer EU-Managementplan für Dorsch und alle pelagischen Bestände der Ostsee ist 2016 in Kraft getreten. Er ist Basis für die Fangempfehlung. Gemischte Fänge von Hering und Sprott dürfen in der EU nur in Häfen angelandet werden, in denen ein Stichprobenkontrollprogramm zur Überwachung der angelandeten Arten durchgeführt wird. Seit Januar 2015 gilt ein generelles Rückwurfverbot für Heringe in EU-Gewässern. Weitere Managementinstrumente der EU sind Verordnungen zu Maschenweiten, sowie nationale Regelungen (z.B. Gebietsschließungen). [206] [631] [750] [977] [1060] [1061]

Differenz zwischen Wissen­schaft und Management

Die wissenschaftliche Empfehlung des ICES bezieht sich auf den Heringsbestand der zentralen Ostsee, der zu einem kleinen Teil auch in einem benachbarten Managementgebiet gefangen wird (Rigaer Meerbusen: 28.1). Gleichzeitig wird in der zentralen Ostsee auch ein kleiner Teil des Heringsbestandes aus dem Rigaer Meerbusen gefischt. Dies wird bei der wissenschaftlichen Begutachtung und bei der Festlegung der Höchstfangmengen (TACs) für die beiden Managementgebiete berücksichtigt. Die bestandsspezifische Fangempfehlung ist daher nicht direkt mit den TACs vergleichbar. Eine Überschreitung (Summe der Quoten) der Empfehlung lag aber 2009-2011 sowie 2016 und 2017 vor. Die empfohlene Entnahme aus dem Bestand wurde 2010 bis 2012 überschritten. [1060] [1061]

Karten

Verbreitungsgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete
Managementgebiet
Karten des Verbreitungs- und der Managementgebiete

Der Bestand ist in der zentralen Ostsee verbreitet. In den Gebieten 28.1 und 30–31 leben getrennte Bestände. Die Bewirtschaftung erfolgt seit 2007 getrennt durch die EU (für den weitaus größten Teil des Verbreitungsgebietes, rot dargestellt) und Russland (gelb). An den Grenzen des Verbreitungsgebietes kommt es zur Vermischung mit benachbarten Beständen, z.B. mit Hering der westlichen Ostsee in den ICES-Gebieten 24-25. Fänge des Bestandes der zentralen Ostsee im Rigaer Meerbusen (ICES Gebiet 28.1) werden in der Begutachtung und bei der Festsetzung der Höchstfangmenge berücksichtigt. [1060] [1061]

Anlandungen und TACs (in 1.000 t)

Gesamtfang 2017: 202,5 (davon Russland 22,3); davon 198,6 in der zentralen Ostsee (ohne Golf von Riga), überwiegend pelagische Schleppnetze, geringerer Anteil Ringwaden, Stellnetze und Reusen
TACs (Quote EU/Russland) 2008: 152,6/12,3   2009: 143,6/16,0   2010: 126,4/13,4  
2011: 107,4/12,6   2012: 78,4/14,9     2013: 90,1/11,3  
2014: 112,7/19,5   2015: 163,5/22,9   2016: 177,5/29,1  
2017: 191,1/29,5   2018: 229,4/29,5   [1040] [1060] [1061]

IUU-Fischerei

Es gibt keine Hinweise auf illegale oder unberichtete Fänge aus diesem Bestand. Durch das gemeinsame Auftreten von Hering und Sprotte in der pelagischen Fischerei kann es zu falschberichteten Fangzusammensetzungen kommen, zumal die Heringsquote meist ausgefischt wurde, die Sprottquote jedoch erst in den letzten Jahren. Die Anlandung gemischter Hering-Sprott-Fänge ist in der EU seit 2005 verboten, wenn kein System zur Feststellung der Artenzusammensetzung zur Verfügung steht (Stichprobenkontrollprogramm). Die Einführung dieser Maßnahme hat zur Reduzierung der falschberichteten Fänge geführt. Es gibt jedoch Hinweise, dass falsch berichtete Fangzusammensetzungen in einigen Fischereien derzeit wieder ein Problem sein könnten. [206] [1060] [1061]

3 Fischerei und ökologische Effekte

Struktur und Fangmethode

Alle Ostsee-Anrainerstaaten unterhalten gerichtete Fischereien auf den Hering der zentralen Ostsee, vor allem mit pelagischen Schleppnetzen und einem geringerem Anteil Ringwaden, Stellnetzen und Reusen. Die deutsche Fischerei verwendet nur pelagische Schleppnetze und landet nur geringe Mengen aus diesem Bestand an (2017: 3.594 t). Die größte Quote hält Schweden, gefolgt von Polen und Finnland. Dieser Hering wird sowohl für den menschlichen Verzehr als auch für die Produktion von Fischmehl und –öl verwendet. [1060] [1061]

Beifänge und Rückwürfe

Seit dem 1. Januar 2015 ist der Rückwurf von Hering in der Ostsee generell verboten, durch Fraß beschädigter Fisch ist vom Anlandegebot aber ausgenommen. Rückwürfe sind in allen pelagischen Fischereien der Ostsee minimal, die passiven Fangmethoden sowie die Ringwaden-Fischerei sind fast rein. In der Fischerei mit pelagischen Schleppnetzen kommt es hingegen zu gemischten Fängen von Hering und Sprott, diese Anlandungen werden aber nach Arten aufgeteilt. Beifangmengen von jungen Dorschen in der Heringsfischerei sind wahrscheinlich sehr gering. [206] [631] [750] [979] [1060] [1061]

Einflüsse der Fischerei auf die Umwelt

Hering ist gemeinsam mit Sprotte eine Hauptnahrungsquelle für Dorsch der östlichen Ostsee. Die Heringsfischerei kann daher indirekt diesen Dorschbestand beeinflussen. Die pelagischen Schleppnetz- und die Stellnetzfischereien beeinflussen den Meeresboden kaum (weil sie ihn in der Regel nicht berühren). Potentiell problematisch können Beifänge von Seevögeln und Meeressäugern in Stellnetzen sein. [30] [97] [208] [1060] [1061]

4 Zusätzliche Informationen

Biologische Besonder­heiten

Der Bestand setzt sich aus schneller wachsenden (südliche Ostsee) und langsamer wachsenden (nördliche Gebiete) Individuen zusammen. Das Laichgeschäft findet im Frühjahr an der Küste statt, danach wandern die Heringe in die tiefen Becken zum Fressen. [1060] [1061]

Zusätzliche Informationen

Die Reduzierung der altersspezifischen Gewichte von Heringen der zentralen Ostsee und die Wechselwirkung mit dem zweiten großen pelagischen Bestand der zentralen Ostsee, der Sprotte, sind Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Untersuchungen. Sie lieferten Belege für einen „regime shift“, eine grundlegende Änderung der Umweltbedingungen in der zentralen Ostsee in den 1990er Jahren, die unmittelbaren Einfluss auf die Produktivität der Fischbestände hatte. [128] [129] [1060] [1061]

Zertifizierte Fischereien

Eine finnische Fischerei befindet sich im Zertifizierungsverfahren nach den Standards des Marine Stewardship Council. [4] Siehe
http://fisheries.msc.org/en/fisheries/finland-baltic-herring-sprat/@@view

Soziale Aspekte

Die Heringsfischerei in der Ostsee wird mit Fahrzeugen verschiedener Größe durchgeführt. Die Arbeitsbedingungen an Bord und die Entlohnung erfolgen nach Landesregeln. Die Fischerei in der zentralen Ostsee macht nur einen kleinen Teil der deutschen Heringsfischerei aus. Deutschland landet den größten Teil dieser, bzw. derzeit alle Fänge in ausländischen Häfen an. [12] [13] [1060] [1061]

Bestandsübersicht Hering

Marktdaten

2017: Verbrauch in Deutschland: 155.253 t (2016: 186.244 t), Marktanteil: 16% (2016: 17,6%) [13] [14]

  Anlan- dungen (in 1.000 t) Fänge (in 1.000 t) Laicher- biomasse (in 1.000 t) Laicher- biomasse Zustand Fischereiliche Sterblichkeit Anmerkungen (insbesondere Managementplan) Gültigkeit
FAO21 Bonavista-Trinity Bay (3L) (Kanada) 3,7 - ? ?+ (small) ? (small) Anl. 2016 07/2017 - 12/2018
FAO21 Fortune Bay (3P) (Kanada) 0,1 - ? ?– (small) ? (small) Anl. 2016 07/2017 - 12/2018
FAO21 Gulf St. Law. Früh. (4T) (Kanada) 1,2 - 9,7 ?– (small) ?+ (small) Anl. 2015, SSB 2016 09/2016 - 09/2018
FAO21 Gulf St. Law. Herbst (4T) (Kanada) 28,1 - 165,0 ? (small) ?+ (small) Anl. 2015, SSB 2016 09/2016 - 09/2018
FAO21 Gulf of Maine/Georges Bank (5YZ) (USA) 95,3 - 1.041,5 + (small) + (small) Anl. & SSB 2014 08/2015 - 08/2018
FAO21 Neufundland W. (4R) (Kanada) - 19,4 ? ? (small) ? (small) Anl. 2015, Frühjahrs- und Herbstlaicher 06/2016 - 06/2018
FAO21 Nov Scot/Bay Fundy (4VWX) (Kanada) 56,0 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2015, mehrere Laichkomponenten 07/2016 - 07/2018
FAO21 Quebec (4S) (Kanada) 4,0 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2016 06/2017 - 12/2018
FAO21 St. Mary-Placentia Bay (3LP) (Kanada) 0,5 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2016 07/2017 - 12/2018
FAO21 White-Notre Dame Bay (3K) (Kanada) 1,7 - ? ? (small) ? (small) Anl. 2016 07/2017 - 12/2018
FAO27 Bottn. Meerbusen (30, 31) 104,4 104,4 421,5 + (small) – (small) 05/2018 - 05/2019
FAO27 Irische See (7.a) 3,9 3,9 22,5 + (small) + (small) 06/2018 - 06/2019
FAO27 Isländischer Sommerlaicher (5.a) 35,0 35,0 221,5 – (small) + (small) 06/2018 - 06/2019
FAO27 Keltische See (7.a, 7.g-hj-k) 10,6 10,8 34,2 – (small) – (small) 06/2018 - 06/2019
FAO27 Nordsee Herbstlaicher 3.a, 4, 7.d) 498,7 498,7 1.529,3 + (small) + (small) 05/2018 - 05/2019
FAO27 Norw. Frühjahrslaicher (1,2,5,4.a,14.a) 721,6 721,6 3.826,0 + (small) – (small) Managementplan ab 1999/2018 10/2018 - 10/2019
FAO27 Rigaer Meerbusen (28.1) 28,1 28,1 90,1 + (small) + (small) nur Let. & Est. Fischerei 05/2018 - 05/2019
FAO27 Westlich Irl. & Schottl. (6.a, 7.bc) 6,4 6,4 91,5 – (small) + (small) 06/2018 - 06/2019
FAO27 Zentrale Ostsee (25-29, 32) 202,5 202,5 808,7 + (small) – (small) 05/2018 - 05/2019
FAO27 westliche Ostsee (20-21, 22-24) 46,3 46,3 104,2 – (small) – (small) 05/2018 - 05/2019

Klassifizierung nach dem Ansatz des höchstmöglichen nachhaltigen Dauerertrages (MSY), durch den ICES oder analog zu dessen Einteilung:

Symbol Biomasse Bewirtschaftung (fischereiliche Sterblichkeit)
Häkchen innerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert angemessen oder unternutzt
Kreuzchen außerhalb der Schwankungsbreite um den Zielwert übernutzt
Fragezeichen Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten Zustand unklar, Referenzpunkte nicht definiert und/oder unzureichende Daten

Literaturquellen Hering zentrale Ostsee (Frühjahrslaicher)

  Autor Jahr Titel Quelle
[4] Marine Stewardship Council (MSC) Fisch und Meeresfrüchte aus zertifiziert nachhaltiger Fischerei msc.org
[12] Europäische Gemeinschaften 2009 Die Gemeinsame Fischereipolitik. Ein Leitfaden für Benutzer ec.europa.eu
[13] Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Homepage ble.de
[14] Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ) Fisch-Informationszentrum e.V. Homepage fischinfo.de
[30] Food and Agriculture Organization (FAO) FAO. © 2003-2010. Fisheries Topics: Technology. Fish capture technology. In: FAO Fisheries and Aquaculture Department [online]. Rome. Updated 2006 15 09.[Cited 10 June 2010] fao.org
[97] Zydelis R, Bellebaum J, Österblom H, Vetemaa M, Schirmeister B, Stipniece A, Dagys M, van Eerden M, Garthe S 2009 Bycatch in gillnet fisheries – An overlooked threat to waterbird populations Biological Conservation 142:1269–1281
[128] Cardinale M, Arrhenius F 2000 Decreasing weight-at-age of Atlantic herring (Clupea harengus) from the Baltic Sea between 1986 and 1996: a statistical analysis. ICES J. Mar. Sci. 57: 882-893
[129] Möllmann C, Kornilovs G, Fetter M, Köster FW, Hinrichsen H-H 2003 The marine copepod Pseudocalanus elongatus, as a mediator between climate variability and fisheries in the Central B altic Sea. Fish. Oceanogr., 12: 360-368
[206] Europäische Union (EG) 2005 Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates vom 21. Dezember 2005 mit technischen Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen in der Ostsee, den Belten und dem Öresund, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 88/98 europa.eu
[208] Bellebaum, J 2011 Untersuchung und Bewertung des Beifangs von Seevögeln durch die passive Meeresfischerei in der Ostsee. BfN-Skripten 295 Bundesamt für Naturschutz, ISBN 978-3-89624-030-9, www.bfn.de
[631] Europäische Union (EU) 2013 Verordnung (EU) Nr. 227/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. März 2013 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren und der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates über die zulässige Anlandung von Hering zu industriellen Zwecken ohne Bestimmung für den unmittelbaren menschlichen Verzehr europa.eu
[750] Europäische Union (EU) 2013 Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rates europa.eu
[977] Europäische Union (EU) 2016 VERORDNUNG (EU) 2016/1139 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 6. Juli 2016 zur Festlegung eines Mehrjahresplans für die Bestände von Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee und für die Fischereien, die diese Bestände befischen, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1098/2007 des Rates europa.eu
[979] Europäische Union (EU) 2015 VERORDNUNG (EU) 2015/812 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 20. Mai 2015 zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 850/98, (EG) Nr. 2187/2005, (EG) Nr. 1967/2006, (EG) Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 254/2002, (EG) Nr. 2347/2002 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates und der Verordnungen (EU) Nr. 1379/2013 und (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Anlandeverpflichtung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates europa.eu
[1040] Europäische Union (EU) 2017 VERORDNUNG (EU) 2017/1970 DES RATES vom 27. Oktober 2017 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in der Ostsee für 2018 und zur Änderung der Verordnung (EU) 2017/127 europa.eu
[1060] ICES 2018 ICES Advice on fishing opportunities, catch, and effort, Baltic Sea Ecoregion, Herring (Clupea harengus) in subdivisions 25–29 and 32, excluding the Gulf of Riga (central Baltic Sea), 2018 ices.dk
[1061] ICES 2018 Baltic Fisheries Assessment Working Group (WGBFAS), 6–13 April 2018, ICES HQ, Copenhagen, Denmark. 718 pp. ices.dk